Pressestimmen

Die feine Dramaturgie setzte sich auch am Abend mit dem umjubelten Auftritt des Percussion -Quartetts Via Nova fort.
....Die beiden Bulgaren und die beiden Österreicher spielten ihr Publikum aufs Schönste mit krummtaktigen Tänzen und Virtuosenstückchen schwindlig.
[Hamburger Abendblatt]
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Ein starker Start, dem am Abend ein Kracher folgen sollte.
....die Vier lassen nichts aus, was Klang und Rhythmus geben kann - auch den Gag nicht. Ton und Licht blitzen und knackern bei einer Klang-Choreographie für Feuerzeuge von Emmanuel Séjourné, und bei der feinen Tischmusik von Thierry de Mey werden Tisch und Tuch beklopft, geschlagen und gestreichelt, dass es eine Wonne ist. 
Ihre ernsthafte Seite zeigen die fantastischen Vier mit John Cage und dem "Marimba Spiritual" des Japaners Minoru Miki.
[Landeszeitung für die Lüneburger Heide]
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.....So wie die vier charismatischen Jungs aufeinander abgestimmt sind, daran könnte sich manches Orchester ein Beispiel nehmen.
Obwohl gut organisiert, überfallen sie einen ständig mit Überraschungen. So setzen sie sich zu einem Stuhlkreis zusammen, wo sie auf Handflächen, Schuhsohlen, Hosenboden und Kehlkopf begeisternde Rhythmen zaubern.
[Allgemeine Zeitung, Mainz]
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Die vier jungen Musiker der "Via Nova Percussion Group" begeisterten das Publikum mit ihrem außerordentlichen Temperament. Da eröffneten sich ganz neue Klangwelten, wenn mit mehreren Marimbaphons alles vom Tango bis zur Milonga gespielt wurde.
Solch eine individuelle Musiksprache erreichte die Zuhörer und faszinierte mit ihrer energischen und punktgenauen Art. 
Als Meister ihres Faches zeigten die vier Künstler sich mit ihren Bearbeitungen von Astor Piazzolla bis E. Nazareth, 
demonstrierten deren melancholisch 
gefärbtes Lebensgefühl auf natürliche Weise. 
Mit rhythmischen Verschiebungen kompliziertester Art fesselten sie, machten mit ihrem Körper Musik.
[Borkener Zeitung]
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"....die Gäste durften ein einmaliges Konzert der
´Via Nova Percussion Group`
in einem wirklich speziellen Ambiente geniessen......"
Die Begeisterung der Zuschauer war riesig!!
[ASAG Schweiz]
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„ ... ein junges internationales Percussions-Quartett, 
das die Klangmöglichkeiten der Schlaginstrumente um eine ganze Dimension erweiterte und dabei vor unorthodoxer Lebendigkeit 
und virtuosem Spiel nur so sprühte. 
... „Via Nova“ beeindruckte im Gruppenspiel durch eine ungemeine Disziplin und Perfektion. 
... immer vermittelten Alexander Kamenarov, Georgi Varbanov, Rupert Struber und Johannes Eder 
Hingabe und Spaß an der Musik zugleich.“
[Süddeutsche Zeitung]
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 „Wie die Vier sich auf den Marimbas mit „Bulgarian Folksongs“ dem Geschwindigkeitsrausch hingeben, ist wahrlich „aberwitzig“ 
... Da das Ohr diesen rasenden, 
vertrackten Rhythmen nicht mehr folgen kann, 
will man sich aufs Auge verlassen 
und versucht den fliegenden Schlägeln zu folgen. 
Nur mit dem Resultat, dass einem schnell schwindlig wird ...“
[Potsdamer Neueste Nachrichten]
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 „ ... gegen die metrische Komplexität dieser Musik, 
gegen die sprühende Energie dieses Feuerwerks 
an rhythmischen Einfällen 
schaut westliche Musik ziemlich blass aus. 
Vier Trommeln, gespielt in einer Art rituellem Tanz, 
genügen für ein unglaublich reiches Musikstück, 
ein Mordsspektakel, das den Saal zum Toben bringt.“
[Donau Kurier Ingolstadt]
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„In "La Tempesta di mare" badete Querflötist Michael Martin Kofler in den Klängen der Percussion Group "Via Nova", 
deren vier Mitglieder ihre Instrumente schlugen und streichelten, 
dass es eine Freude war.“  
[Drehpunkt Kultur]
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„Die Zuhörer waren wie aus dem Häuschen. 
Stehend erklatschten sie sich noch drei Zugaben, 
eine packender als die andere. 
Ein Perkussionsabend der Superlative! 
Auf ein baldiges Wiederhören, 
ihr Naturmusiker der „Via Nova Percussion Group“!“
[Luxemburger Wort]
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„Was für eine geheimvolle Klangwelt 
sich ein Perkussionsensemble erschaffen kann...“
[Basellandschaftliche Zeitung]
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„Besser kann man Bach auf Schlaginstrumenten fast nicht spielen...“
[Luxemburger Wort]
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„ ...fantastisch, aberwitzig, explodierend...“
[Süddeutsche Zeitung]